// DER FILM //

Der Film The Big Picture bewegt sich abseits von jeglichen Konventionen in der Filmgestaltung. Durch den konstanten Ausschnitt der Aufnahme, entstehen keine Szenenwechsel, keine harten Schnitte und keine logisch verfolgbare Story.

Der Zuschauer steht im Mittelpunkt des Projekts. Durch den Betrachter erhält der Film seine Geschichte, seine Bestimmung und seine Vollendung. Im festen Rahmen eines einzigen Bildausschnitts erfährt der Betrachter eindrückliche Bild- und Tonmomente, die innere Spannungen und Gefühlswelten hervorrufen können.

Das Filmwerk besteht aus einer Gratwanderung die sich zwischen Realität und Surrealität bewegt. Wechselnde Naturschauspiele verschmelzen mit surrealen Farben. 

Die immerwährende Neuschöpfung, creatio continua, und immer wieder auftretende Zeit-, Raum-, Farb- und Lichtspiele bilden das Grundkonzept des Films. Durch die Mitgestaltung von 200 Teilnehmern aus der ganzen Welt, wird der Film zum Big Picture (Das grosse Ganze, das grosse Bild).